CEREC 3D
Das ist neu

Das Denken in Ansichten und Schnittebenen gepaart mit dem
mühsamen Versuch, sich die Restauration im Kopf vorzustellen, gehört der
Vergangenheit an! Die realitätsgetreue unmittelbar verständliche 3D-Darstellung
von Präparation und Restauration auf dem Bildschirm garantiert schnelles und
besonders einfaches Bedienen. Jetzt kann
der Restaurationsvorschlag dreidimensional auf dem Bildschirm betrachtet
werden. Der Zahnarzt kann die Restauration auf dem Bildschirm drehen und
besonders interessante Bereich sofort einsehen und jedwede Veränderung direkt
beurteilen. Bei der Entwicklung der
Benutzeroberfläche und der Konstruktionswerkzeuge standen der Zahnarzt und
seine Helferin im Vordergrund. Die Maxime war, dass auch für CEREC 3D kein besonders
Computerwissen nötig ist. CEREC 3D detektiert automatisch den Präparationsrand.
Das spart Zeit und ist präzise. Manuelles Einzeichnen ist auch weiterhin
möglich. Perfekter Randschluss:
Jetzt
wird CEREC für alle Zahnärzte interessant, für die auch bei adhäsiv befestigten
Inlays das Qualitätskriterium "Präzision" besonders wichtig ist. Die
Steigerung der Präzision wurde erreicht durch die Optimierung der Verarbeitung
der Aufnahmedaten, der Konstruktionsabläufe sowie der Schleifsteuerung. Gleichzeitig
bietet CEREC 3D die Möglichkeit mehrere Aufnahmen zu überlagern. Daraus resultiert nicht nur ein höheres
Vertrauen in die klinische Leistungsfähigkeit von CEREC, sondern auch eine
signifikante Zeiteinsparung bei der Eingliederung der Restauration.Mit CEREC 3D
überprüfen Sie den Randschluss im Approximalbereich wie der Zahntechniker am
Schnittmodell bei 20facher Vergrößerung. Eine hohe Präzision schafft nicht nur
klinische Sicherheit sondern spart auch Zeit.
Präzise Approximalkontakte:
Die automatische Findung der Approximalkontakte ist die
Basis für die sehr einfache und genaue Anpassung der Approximalflächen der
Restauration an die Nachbarzähne. Sehr schnell kann die Kontaktsituation von
okklusal und bukkal beurteilt werden. Mittels eines einfach verständlichen
Farbschema kann sowohl die Stärke als
auch die Ausdehnung des Kontaktes kontrolliert und, falls erforderlich, per
Mausklick angepasst werden. Rot bedeutet "zu stramm", gelb bedeutet
"viel polieren" und grün passt. CEREC 3D bietet mehrere Konstruktionswerkzeuge
für die individuelle Adaption. Über >EDIT< kann zum Beispiel die
Äquatorlinie umgezeichnet werden - in allen Raumrichtungen - mit dem enormen
Vorteil, die Restaurationsflächen gleich beurteilen zu können. Mit
>SCALE< kann die gesamte Approximalfläche in die gewünschte Richtung
verschoben werden, wobei die Übergänge
zum Präparationsrand vollautomatisch anmodelliert werden. Über >SHAPE<
kann Keramik flächen- oder linienförmig aufgetragen oder reduziert werden.
>DROP< bietet die Möglichkeit Keramik tropfenförmig aufzutragen und
anzugleichen.
Kontrollierte Kauflächengestaltung:
CEREC 3D berücksichtigt den Antagonisten. Für jede
Restaurationsart kann nun ein Bissregistrat oder ein FGP mit aufgenommen
werden. Mit virtueller, skalierender Artikulationsfolie kann die Restauration
an die individuelle Situation im Mund des Patienten direkt auf dem Bildschirm
angepasst werden. Bei der Versorgung einzelner Zähne mit Inlays extrapoliert
CEREC 3D den Kauflächenverlauf der vorhandenen Restzahnsubstanz perfekt auf die
Restauration. Auf ein Bissregistrat kann in den allermeisten Fällen verzichtet
werden. Für ausgedehnte Füllungen besteht die Möglichkeit, gut erhaltene
Kauflächen bereits vor der Präparation aufzunehmen und später mit in die
Restauration einfließen zu lassen, die dann im Detail noch ausgearbeitet werden
können. Dieses Verfahren spart gerade bei ausgedehnten Restaurationen enorm
viel Zeit und es hat sich für Onlays und Teilkronen als Standardverfahren bei
allen CEREC 3D Anwendern durchgesetzt. Ein weiterer Zeitgewinn entsteht durch
die Verwendung von Prothesenzähnen der Firmen VITA und Heraeus Kultzer in der
Zahndatenbank, die zur Kronenherstellung herangezogen werden kann. Der
Prothesenzahn wird von CEREC 3D perfekt auf den präparierten Stumpf aufgepasst.
Nun haben Sie alle bereits beschriebenen Möglichkeiten, den Zahn individuell zu
adaptieren.
Quadrantensanierung:
CEREC 3D ermöglicht die Sanierung ganzer Quadranten durch
das Aneinandersetzen mehrerer Aufnahmen und der Einbeziehung der Antagonisten
in die Gestaltung der Kaufläche. CEREC 3D erlaubt die Festlegung
unterschiedlicher Einschubachsen für jede neue Restauration. Die konstruierten
Restaurationen können virtuell eingesetzt werden. Das ermöglicht die Anpassung des Approximalkontaktes an die
virtuell eingesetzten Konstruktionen. Die Restauration mehrerer Zähne wird
somit einfacher und schneller.
Vollkommene Sicherheit:
Mit CEREC 3D gibt es keine Überraschungen mehr nach dem
Schleifvorgang. In der Schleifsimulation wird die Restauration so dargestellt
wie sie später ausgeschliffen wird. Das gibt Sicherheit und Vertrauen, denn
möglich Gefahrenbereiche werden hier angezeigt und Korrekturen können
rechtzeitig vorgenommen werden.
Ein optisches Signal warnt vor der Unterschreitung von
Mindestwandstärken der Keramik, die Lage des Abstichzapfens kann bestimmt und
simuliert werden. Darüber hinaus kann der Schleifvorgang mit verschiedenen
Schleifwerkzeugen simuliert werden. Quelle: Sirona